Evangelische Kirchengemeinde Naumburg-Ippinghausen

Neues

In unserer Kirche in Naumburg wird derzeit die Heizung erneuert. Die Arbeiten haben bereits begonnen. Wenn alles wie geplant verläuft, können wir Ostern schon im Gemeindehaus feiern. Darauf freuen wir uns sehr.

Unsere Kirche in Naumburg
Unsere Kirche in Naumburg

Der neue Kirchenvorstand hat sich konstituiert. Zur Vorsitzenden wurde Heidi Völkerding gewählt. Die Pfarrerin übernimmt die Stellvertretung. Wir wünschen allen Verantwortlichen Kraft, Weisheit und Freude für ihre Aufgaben.

Heidi Völkerding
Heidi Völkerding

Der Gemeindenachmittag in Ippinghausen entwickelt sich erfreulich. Frau Thomas und Herr Schneider haben dort mit viel Engagement und Herzlichkeit eine lebendige Gemeinschaft aufgebaut. Es ist schön zu sehen, wie Begegnung, Gespräch und gemeinsames Erleben Raum finden und gerne angenommen werden. Dafür gebührt beiden ein großer Dank.

Gemeindenachmittag in Ippinghausen
Gemeindenachmittag in Ippinghausen

Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden sind auf der Zielgeraden Richtung Konfirmation. Einiges gilt es noch auswendig zu lernen: die Zehn Gebote, Psalm 23, das Glaubensbekenntnis und weitere Grundlagen unseres Glaubens. Manche sind mit großem Eifer dabei, andere fragen: Warum eigentlich?

Eine gute Frage. Warum sollte man die Zehn Gebote oder das Glaubensbekenntnis kennen? Vielleicht, weil sie wie ein Kompass sind – Worte, die Orientierung geben. Sie verbinden uns mit Generationen vor uns und helfen, dem eigenen Glauben eine Sprache zu geben. Wer Worte kennt, kann sie im entscheidenden Moment auch finden.

Tanja schreibt: Mit Seraphina, Marie, Mia und Emilia ( unsere Konfis) habe ich diese tolle Fleißarbeit geschafft. Da haben wir nette kleine Geschenke für die Weltgebetstaginteressierten gebastelt

Tanja Kleinhans- Rabanus
Tanja Kleinhans- Rabanus
Geschenke für die Weltgebetstaginteressierten
Geschenke für die Weltgebetstaginteressierten

Hinter uns liegen zwei sehr intensive Monate mit vielen Beerdigungen. Es blieb kaum Zeit für anderes. Und doch gehört gerade diese Aufgabe zum Wesentlichen unseres Dienstes: Menschen auf ihrem letzten Weg zu begleiten und ihren Angehörigen Halt und Trost zu geben. Das ist fordernd – und zugleich zutiefst sinnstiftend.

Der Weg.
Der Weg.

Im Moment erleben wir vieles als unsicher, was die Organisation von Kirche und Gemeinde betrifft. Auf größerer Ebene – im Bereich Elbe-Ems – wird versucht, Gottesdienste und kirchliche Handlungen neu und weiter gefasst zu planen. Kooperation und gemeinsame Wege sind wichtig und können bereichern.

Gleichzeitig merken wir: Nicht alles greift schon ineinander. Abläufe verändern sich, Termine verschieben sich, und manche fragen sich: Wann und wo findet der nächste Gottesdienst statt? Man muss genauer hinschauen und öfter nachsehen – nicht nur Gemeindeglieder, sondern auch andere Interessierte sind davon betroffen. Das sorgt verständlicherweise für Irritation.

Zusammenarbeit zwischen Gemeinden ist etwas Gutes. Sie erweitert den Horizont und bündelt Kräfte. Aber ebenso wichtig bleibt Verlässlichkeit vor Ort. Menschen brauchen feste Zeiten, vertraute Orte und ein Stück Stabilität. Beides gehört zusammen: Offenheit für neue Strukturen – und die Sorge um das gewachsene Leben in der eigenen Gemeinde.